Blüten und Knospen





Hier werden Bilder aus dem Bereich der Blumen und Blüten gezeigt, die mit einer normalen Kamera im Nahbereich-Modus oder aus einer extremen Tele-Position aufgenommen wurden.
Hier findet man aber auch Makro-Aufnahmen, die aus den Anfängen meiner mikroskopischen Aktivitäten stammen. Alles was man unter ein Stereo-Mikroskop legen kann wurde mit totaler Begeisterung und Enthusiasmus untersucht und abgelichtet.




Im April 2011 wurden vereinzelte Knospen an einem Strauch entdeckt, der aussah, als hätte er schon das Zeitliche gesegnet. Aus verdörrten Ästen ragten diese Knospen hervor und beherbergten so manche Überraschung.










Diese Knospen waren so faszinierend und schön, dass eine davon mitgenommen wurde, um sie genauer unter dem Stereo-Mikroskop in Augenschein zu nehmen.










Auf schwarzem Hintergrund fotogarfiert, wurde dann herangezoomt und es kamen erstaunliche Details zum Vorschein.










Da glänzte etwas im Licht. Es stellte sich heraus, dass hier ein Ei eines unbekannten Insekts hing. Das kleine Ei war nicht größer als die Breite eines menschlichen Haares. Sechs hundertstel Millimeter lang. Für mich, zur damaligen Zeit, einfach nur faszinierend und unfassbar.










Mit den höchsten Vergrößerungen, die das Stereo-Mikroskop hergab und einem 2 fach Foto-Adapter wurde dann dieses Ei abgelichtet. Das Ei glänzte und die Reflexe zerstörten das ganze Bild. Hier wurde die Idee geboren, mit einem Diffusor zu arbeiten, der das Licht abdämpfte und somit die störenden Reflexe verhinderte. Die Belichtungszeiten stiegen dabei aber dramatisch an. Mehr als zwei Sekunden kamen dabei heraus. Aber es war machbar, wie man sieht.



Frühling 2015


Anfang Mai, wenn die ersten Tulpen blühen, hat man die Möglichkeit ganze Foto-Galerien von den Frühlingsblumen zu erstellen. Der Test einer neuen Kamera gab dem Foto-Hobby einen erheblichen Auftrieb. Über einen Zoombereich von Superweitwinkel bis zum Supertele wurde mit diesen Bildern die Qualität der Optik getestet.

Die Kamera ist eine Sony HX 400 mit einem Zeiss Objektiv, das keine Wünsche mehr offen lässt. Ab einem Abstand von einem Zentimeter zum Objekt, lassen sich solche Nahaufnahmen machen.

Auch Teleaufnahmen aus einer Entfernung von fünf Metern zeigen, dass man mit diesem Objektiv Aufnahmen machen kann, die schon fast im Makrobereich liegen.

Bei solchen Teleaufnahmen gilt es aber zu beachten, dass die Luftturbulenzen bei hohen Zoomwerten zu verwaschenen Bildern führen können. Trotz hervorragender Bildstabilisation ist es angebracht, solche Bilder mit einem Stativ zu machen. Das beruhigt die Nerven und man lernt auf Kleinigkeiten bei der Bildgestaltung zu achten.




























Beim Spielen mit Licht und Schatten lernt man sehr schnell was Kamera und Objektiv leisten können.

















Besonders eindrucksvolle Bilder entstehen wenn man abends im Dunkeln mit Teleobjektiv und Blitz die Blüten der Blumen fotografiert. Dabei benötigt man eine starke LED Taschenlampe mit der man die Blüten anstrahlt.

Dadurch kann die Kamera auch das Bild fokussieren. Es funktioniert nicht immer, dann muss man die Schärfe manuell einstellen.










Das erste Bild zeigt die Blüte bei Tageslicht. Das zweite Bild wurde mit dem Blitz in der Abenddämmerung aus 4 Metern Entfernung geschossen. Die Blüte im dritten Bild wurde ebenfalls nur mit dem Kamerablitz fotografiert.

Beim letzten Bild wurde zusätzlich noch mit der LED Taschenlampe in den Blütenkelch geleuchtet. Es ist zwar ein wenig verrauscht, aber das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.



Auch im Gegenlicht der Sonne lassen sich mit dem Teleobjektiv wunderschöne Nahaufnahmen von Blüten machen. Hier sehen wir wie sich die Blüten einer Lilie öffnen.














Diese Aufnahmen wurden aus über sechs Meter Entfernung mit der Teleoptik einer Sony Bridge Kamera (HX 400) gemacht.



Auch im Regen haben sie ihren Reiz:














Kaum scheint die Sonne wieder kommen die Insekten aus ihrer Deckung. Auf den beiden ersten Bildern kann man eine kleine Spinne erkennen, die eifrig damit beschäftigt ist ein neues Fangnetz zu bauen.











Frühling 2016



Der Tulpenbaum  Liriodendron tulipan                                                    


Zum Weltkulturerbe der Stadt Kassel gehört auch der Park Wilhelmshöhe. Dort gibt es Bäume, deren Blüten wie Tulpen aussehen. Unterhalb des Parks gibt es eine Straße, die sich Tulpenallee nennt. Es ist eine gut befahrene Straße an der weit und breit keine Tulpen zu sehen sind. Es sei denn, man richtet den Blick nach oben in die Bäume. Dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auf den Bäumen sieht man hunderte gelbe Tulpenblüten, die am unteren Kelchrand eine rötliche Zeichnung haben.










Ursprünglich im östlichen Nordamerika beheimatet, kam der Tulpenbaum schon um 1660 nach Europa, wo er schon damals als Ziergehölz, für die Gärten der besser betuchten Herrschaften, verkauft wurde.










Die Bezeichnung Ziergehölz kann aber leicht in die Irre führen. Die zu den Magnoliengewächsen zählende Baumart wird über 40 Meter hoch und gehört mit zu den imposantesten Gewächsen, im Park Wilhelmshöhe in Kassel. Die Tulpenbäume können über 400 Jahre alt werden und haben in diesem Alter einen Stammdurchmesser von eineinhalb Metern.

Die Herstellung botanischer Schnitte von Blattstielen und Blütenteilen des Tulpenbaums ist in Arbeit.





Frühling 2017  :neu:



Krokuszeit - Im Licht der auf-oder untergehenden Sonne














Die Amseln erwarten sehnsüchtig ihre Weibchen um sich anschließend für den Rest ihres Lebens mit der Aufzucht der Jungen abzurackern.










Im Mai und Juni gibt es Blumen und Blüten in Hülle und Fülle. Die Lilien sind auch wieder mit von der Partie.


















Auch das Tagpfauenauge freut sich auf den Sommer.








Alle Aufnahmen wurden mit einer SONY-DSC-400 V Bridge Kamera gemacht, teilweise im extremen Telebereich.












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