Was hat ein Part „Astronomisches“ auf einer mikroskopischen Webseite zu suchen?



Weil auch alle Bausteine des Lebens ihren Ursprung im Universum haben.

Hier wird bewusst der Weg des wissenschaftlichen Schubladen Denkens verlassen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass das gesamte Leben im Kosmos zu einer zeitlich eingegrenzten Entwicklungsphase gehört in der alles miteinander verknüpft ist. Die zeitliche Spanne dieser Entwicklungsphase dürfte in jedem System unterschiedlich sein, endet aber auf den jeweiligen Planeten mit dem Erlöschen seiner Heimatsonne.

So, wie es die geologischen Bedingungen auf einem Planeten momentan zulassen, so entwickelt sich auch das Leben auf diesem Planeten. Das ist so umfangreich und vielfältig, dass wir es als Menschen nicht zusammenhängend überschauen können.
Wir packen aus diesem Grund alle beobachteten und gemessenen Vorgänge um uns herum, in einzelne Schubladenfächer und bezeichnen diese als Fachgebiete. Da gibt es die Mathematik, die Physik und die Naturwissenschaften. Die dort forschenden Wissenschaftler betrachten alle anderen Dinge sehr oft nur durch die Brille ihrer Institutionen die sie bezahlen und ihre Forschungsergebnisse müssen einen möglichst harmonischen Blick auf alle anderen Geschehnisse zulassen.

Aber: Es gibt in der Realität des Kosmos keine Vorgänge, die sich harmonisch in das Denken der Menschen einfügen. Die Physik des Kosmos ist gewaltig, brutal, rücksichtslos und unberechenbar.

Hier sind Kräfte und Strahlungen am Werk, die den Menschen irritieren und nicht in sein Weltbild von Harmonie, Raum und Zeit passen. Hier gibt es keine Fachgebiete, die zu erforschen sind. Wenn eine Sonne sich zur Nova aufbläht, oder sich ein schwarzes Loch bildet, kommt die menschliche Vorstellung von Physik an ihre Grenzen. Im Kosmos gehören aber alle diese Vorgänge und Ereignisse zu einem einzigen Ablauf, der weder von der Dauer noch von seinen Auswirkungen überschaubar ist.

Es gibt keine Chemie ohne Physik, keine separate Quantenmechanik oder Teilchenphysik, getrennt von Raum und Zeit. Alles gehört zusammen und funktioniert auch nur zusammen und zwar genauso, wie es der momentane Entwicklungsstand des Planeten zulässt auf dem diese Dinge geschehen, und/oder von uns beobachtet werden.

Der Mensch kann mit seinem kleinkarierten Denken diese Vorgänge zwar erfassen und messen, er wird aber nie diese überdimensionalen Vorgänge überschauen und verstehen können. Je mehr er erforscht und begreift, umso mehr Fragen entstehen, die noch offen sind und die er vor kurzem noch nicht einmal formulieren konnte.

Entdeckte er dann den Anflug einer Erkenntnis, so muss diese, der Gemeinschaft seiner Kollegen hundertmal bewiesen werden, bevor es zu einer Akzeptanz kommt. Dann muss diese Erkenntnis harmonisch in das bisherige Wissen reinpassen oder plausibel eingefügt werden. Durch dieses altmodische System wird jegliches neues Denken und Forschen komplett blockiert. Wir eiern in unseren Forschungsabläufen immer noch auf den gesellschaftlichen Regularien der 50er und 60er Jahre herum. Hier ist netzübergreifendes, modernes Denken angesagt. Modernes Denken bedeutet, dass man beim Forschen und bei vermuteten Neu-Entdeckungen, die alt hergebrachten Naturgesetze und Lehrmeinungen sehr kritisch hinterfragen sollte. Das gilt insbesondere dann, wenn es um das Erkennen und Erforschen von quantenphysikalischen Vorgängen geht.

Der hier vorgestellte Part „Astronomisches“ soll dem mikroskopisch Interessierten ein wenig diese kosmischen Feromone in die Nase wedeln, zumal es auch hier viel zu beobachten und zu bestaunen gibt.


In diesem Sinne: Viel Spaß











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